Reiseführer

Siedlung

Der Gebiet Grindul Lupilor liegt im Suden des gleichnamigen Schutzgebietes, im Flache von 2075 Hektar und er ist im Nordwesten vom See Zmeica, im Osten, Suden und Sudwesten vom See Sinoie, im Westen vom Kanal 2, im Norden vom See Golovita begrenzt.

Die Gewasserumgebung ist Uberwiegend, daher die ungewohnliche Flora, sowohl auch Fauna, die sich ihr angepasst sind. Die Gelandeumgebung ist durch Ufergelander, Durrgebieten vertreten, wo sich eine fur die osteuropaischen Wusten spezifische Flora und Fauna, mit Mittelmeereinfluss entwickelt.

Der Sumpf-, Uberschwemmungsgebiet, der eine Flora und Fauna mit Alternativanpassungsmoglichkeit (Wasser, Land) tragt, stellt sich dieser zwei Umgebungen (Wasser und Land) je nach Hydrologie-, Jahrzeit- und Jahrlichregime dazwischen. Dieser Gebiet ist einen wichtigen Nest- und Ernahrungszuflucht fur zirka 300 Vogelspezien. Besonders wahrend der Herbstmigration, der Gebiet wird eine beeindruckende Konzentration der Ornitofauna und meistens der Wintergaste.

Grindul Lupilor ist das Sanktuar einiger Naturneugirden, die ihm manchmal den Aussehen eines echten Tropikaldschungel verleihen. Das phreatische Wasser ist in der Nahe der Oberflache, was die Gestaltung einer gelehmten Bodenschicht begunstigt. Die Walder sind auf engen Streifen eingestellt, "hasmac" (auf Turkisch) genannt.


Sinoe Microregion

Sinoe Microregion - Grindul Lupilor

Tourismus landschaft - Doctor Archaologe Catalin Dobrinescu

Vorgeschrittene Bastion der griechischen Zivilisation und danach der romischen Kultur, Dobrudscha, bezeichnet ein standiges Museum durch seine altertumlichen Denkmalen und die Mikrogebiet Grindul Lupilor, bezeichnet villeicht das fabelhafteste und attraktivste Schaufenster dieses Museums, ein Frucht der jahrhundertlangen Recherchen der rumanischen Archeologen.

Hier, am Ufer des Sees Sinoe, befindet sich die Burg Histria, die erste griechische Kolonie im Westen von Pontus Euxinus und die alteste Stadt unseres Landes. Als Ortsnamen, Histria stammt von Istros, der griechische Name des Flusses Donau und die Stadt liegt am "500 Stadium von dem heiligen Flussmundung der Istros", nach der Notiz des altertumlichen Histhorikers und Geographikers Strabon am Ufer des Meeres. Gegrundet in der Mitte der VII. Jahrhundert v. Chr. von Kolonisten aus Milet, Histria hatte eine standige Entwicklung bis am Ende der romischen Epoche (Anfang der VII. Jahrhundert v. Chr.) kennengelernt, rechtfertigt durch die vorteilhafte Bedingungen fur Fischen, Landwirtschaft und leichte Verkehrswege mit dem Gebiet und die Stadt langst der bedeutende wirtschaftliche und kulturelle Zentrum unseren Gebiet war.

Der Tourist der den Pension Grindul Lupilor besucht soll wissen, dass er nur am 10 km Suden vom Dorf Sinoe die schone und monumentale Burg und das moderne Museum von Histria besuchen kann, in das er den Zauber und Liebreiz einer langst vergangene Epoche entdecken wird. Hier kann man gegenstandige Beweise der Existenz einiger menschlichen Gemeinden in den Gebiet seit des Palaolithikums (35.000-10.000 v. Chr) sehen. Mann kann im Schaufenstern des Museums auch cheramische Werkzeuge und Gefasse aus das Neolithikum und die Bronzepoche, in den heutigen Orten Sinoe, Mihai Viteazu, Cheia, Istria-Sat, Gura Dobrogei, Cogealac, Corbu bewundern.

Am Ende der Bronzepoche und in die erste Eisenepoche (XII. Jahrhundert - V. Jahrhundert v. Chr) in Dobrudscha, also auch im Gebiet der Sinoe Lagune eine charakteristische, am Anfang trakische und danach getische, einheimische Kultur ist entwickelt, die mit die griechische Kolonisten am VII. Jahrhundert v. Chr wechselgewirkt wird. In der Mitte der einheimische trako-getische Bevolkerung Histria wird gebaut, eine Kolonie die starke Handel-, Kultur- und religiose Beziehungen mit dem sudlichen Welt unterhaltet hat, sowie die hier entdeckte keramische in Milet, Athen, Rhodos und Corinth hergestellte Gefasse beweisen. Die Zeus, Aphrodite, der Musen, Dyonissos oder Apollo gewidmeten Tempeln und Aufschriften sind Zeugnissen des reichen geistlichen Leben der Histrianer.

Seit dem I. Jahrhundert n. Chr Histria wird eine neue Enwicklungsperiode kennenlernen und die heutige Dobrudscha dem romischen Staat integriert war. Die thermale Bauwerke, der Festungsgurtel und die meisten Bauwerken die man in den Burg bewundern kann, gehoren dieser Epoche. Ein epigraphischer, von dem Gouverneur Laberius Maximus im Jahre 100 n. Chr ausgestellten Dokument hatte die Grenzen und Rechten des Burges erwahnt; das Zentrum des histrianischen wirtschaftliches Lebens bestand in der Landwirtschaft und Fischen.

In den Stadtgebiet befand sich auch vicus Quintionis, ein Dorf der sich auf dem Besitz einer romischen Kolonisten, Quintio, in den heutigen Ort Sinoe entwickelt hat. Die Einwohner des altertumlichen Dorfes Sinoe waren "veterani et cives Romani et Bessi consistente" sowie einen Aufschrift vom II. Jahrhundert v. Chr erwahnt, das heisst romische Veteranen und Burgern zusammen mit bessi, eine trakische Bevolkerung, die aus dem Balkan von dem romischen Staat hergebracht wurde. Der Dorf wurde von zwei Magistern, die aus den vermogenden Personen von den Leuten gewahlt wurden. Die Aufschriften behalten noch die Namen einer Burgermeistern sowie - Tiberius Saturninus und Bizienis, im Jahre 144 n. Chr, Aelius Bellicus und Mucaporus Ditugenti im Jahre 167 n. Chr, Iulius Florus und Derzemus Bitti im Jaher 177 n. Chr, u.a. Man kann die Kollegialitat und Jahrlichkeit des Burgermeisteramtes (magister vici) spuren, einer war von den romischen Veteranen und Burgern und der andere von der trakische Gemeinde gewahlt.

An die finanzielle Seite der altertumliche Ort von Sinoe, die Burgermeistern waren von einen qaestor geholfen, der durch Alternanz in einem Jahr von den Romer und der nachste von den bessi gewahlt war. Zum Beispiel, im Jahre 167 n. Chr, der qaestor war Claudius Ianuarius und im Jahre 175 n. Chr ein Traker, Dotus Zinebti.
In vicus Quintionis gab es einen auditorium - Zuhor- und Gerichtshalle - die in einen Aufschrift von der Zeit des Keisers Antoninus Pius erwahnt sind.

Die Luftfotos haben die Existenz einiger damaligen Wegen betont, die den Dorf von hier mit der Stadt Histria und die andere Orten in Fantanele, Mihai Viteazu oder Istria verbindet haben. Der Dorf von Sinoe hatte auch von das durch das Aquadukt gebrachtes Wasser sowie andere dorfliche Orte romischer Epoche geniessen.

Das romische Ort in den heutigen Gebiet des Ortes Sinoe ist zusammen mit dem Burg Histria irgendwann am Anfang des VII. Jahrhunderts n. Chr verschwundet, sowie eine Munze von Heraclitus (613-614 n. Chr) beweist, mit der Verlassung der romischen Verwaltung und Armee des ganzen dobrudschanen Gebiet.

Diejenigen die Grindul Lupilor erreichen werden, konnen heute die Schonheit der altertumlichen Welt in den Histria Museum beobachten und fromm die funebrale Hugeln der altertumlichen die in diesen ganz in der wilden Landschaft der Lagune integrierten Orten gelebt hatten anzushauen.

Bibliographie

Livia Buzoianu, Die griechische Zivilisation und deren Auswirkung uber die einheimische Welt (VII-IV Jahrhundert v. Chr), Ovidius University Press, Constanta, 2001.
Maria Barbulescu, Das Dorfleben in der romischen Dobrudscha (I-III Jahrhundert n. Chr), Das Nationalgeschichte und Archeologiemuseum Constanta, Constanta, 2001.
Livia Buzoianu,Histria, Das Nationalgeschichte und Archeologiemuseum Constanta, Constanta, 2006.

Adresse:
Street Oierilor nr.4-4 bis, Sinoe village, Mihai Viteazu, Constanta county

E-mail:
pensiune@grindul-lupilor.ro